Röntgen

Röntgen

Bei der sog. Röntgenstrahlung handelt es sich um elektromagnetische Wellen, die kurzwelliger und höher energetisch sind als UV-Licht. Deshalb können sie in die Körperorgane eindringen und diese abbilden. Röntgenuntersuchungen eignen sich besonders gut für die Untersuchung der Knochen und der Lunge. Wenn zusätzlich Kontrastmittel verabreicht werden, lassen sich auch Magen, Darm, Nieren und Gefäße sehr gut darstellen. Durch die Digitalisierung unseres Röntgen wurde die Menge der Röntgenstrahlen deutlich reduziert. Die exakte Einhaltung der Strahlenschutzmaßnahmen ist im RADIOLOGICUM WIEDEN eine Selbstverständlichkeit. Röntgenuntersuchungen an schwangeren Patientinnen werden NICHT durchgeführt.

Zusätzliche Informationen zur Röntgen Untersuchung

Ultraschall

Bei der Ultraschall-Untersuchung, der sogenannten Sonographie, werden Ultraschallwellen in den Körper gesendet. Je nachdem, auf welches Organ sie auftreffen, werden sie von dort in unterschiedlicher Weise reflektiert und danach wieder empfangen. Als Sender und Empfänger dient der Schallkopf. Aus den empfangenen Schallwellen wird dann ein Bild errechnet. Mit Ultraschall können nahezu alle weichen Organe (Leber, Schilddrüse, weibliche Brust, Haut, kleine Gelenke etc.) dargestellt werden.

Zusätzliche Informatioen zur Ultraschall Untersuchung

Mammographie

Die Mammographie ist die Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust.Sie ist eine der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen. Bei der Mammographie werden weiche Röntgenstrahlen mit reduzierter Strahlendosis eingesetzt. Die moderne digitale Aufnahmetechnik unserer Geräte ermöglicht eine sofortige Qualitätskontrolle der Ergebnisse. Das hilft Aufnahmewiederholungen zu vermeiden. Bei manchen Fragestellungen bzw. insbesondere bei einer „dichten“ Brust wird zusätzlich auch eine Ultraschalluntersuchung der Brust durchgeführt Mammographie

Zusätzliche Informationen zur Mammographie Untersuchung

Knochendichte

Bei der Knochendichtemessungwird der Mineralsalzgehalt der Knochen mittels Röntgenstrahlen festgestellt. Die im RÖNTGEN WIEDEN mit einem Gerät der NEUESTEN GENERATION durchgeführte DEXA-Methode erlaubt eine relativ strahlenarme Messung des Knochenmineralgehaltes. Je niedriger dieser Gehalt, desto wahrscheinlicher die Brüchigkeit des Knochens. Bei bereits starkem Verlust von Masse und Dichte ist die Knochenstabilität nicht mehr gewährleistet. Man spricht dann von Osteoporose.

Zusätzliche Informationen zur Knochendichtemessung

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